Ein Mann wird zu Hause rausgeworfen, nachdem seine Frau innen auf der Windschutzscheibe einen Fußabdruck entdeckt hat, der nicht ihr eigener ist.
Zwei sommerbetäubte Teenagerinnen rechnen draußen in den Wäldern miteinander ab. Wikinger überfallen eine bereits mehrfach geplünderte Insel in der Hoffnung, durch Blutvergießen und Brandschatzen ihre Winterdepressionen zu überwinden. Wells Towers Geschichten sind bevölkert von verkrachten Existenzen und Außenseitern: versoffene Träumer, unglückliche Väter und missratene Söhne. ›Alles zerstört, alles verbrannt‹ verbindet elektrisierende Erzählkraft mit bissigem Witz – Short Stories in der Tradition von Hemingway und
Carver.
Ein sensationelles Debüt von einem der aufregendsten amerikanischen Nachwuchsautoren.
In den USA wird Tower bereits als einer der besten Nachwuchsautoren der amerikanischen Literatur gefeiert. Seit 2010 steht er auf der renommierten Liste der »20 besten Schriftsteller unter 40« des ›New Yorker‹. Wells Tower lebt in Brooklyn und Chapel Hill, North Carolina. Er schreibt gerade an seinem ersten Roman.
Pierre Wazem, Tom Tirabosco:
Im Dunkeln
Avant-Verlag, Broschur
Toine Heijmans:
Irrfahrt
Arche, Festeinband
Virginie Despentes:
Apokalypse Baby
Berlin Verlag, Festeinband
Florian Scheibe:
Weiße Stunde
Luftschacht, Festeinband
sf magazin lebt von Werbung. Sie haben keine Berechtigung, diese Site mit eingeschaltetem Ad-Blocker (Werbeblocker) zu surfen!
>>> Mehr Info ...