Es ist die Geschichte von drei Männern im Paris der 80er Jahre.
Da ist der homosexuelle Willie, der aus der Provinz nach Paris gekommen ist, um „den Kokon in einen Schmetterling zu verwandeln.“ Er geht mit der Mode, wird später Skandalschriftsteller, den die Medien zerreißen. Dominique Rossi ist ein charismatischer Schönling, der als politischer Linksaußen beginnt, dann die erste Schwulenbewegung Frankreichs gründet. Der dritte, Jean-Michel Leibowitz, repräsentiert jene Art des kultivierten jüdischen Intellektuellen, den das Fernsehen liebt. Willi und Dominique sind erst ein Paar, dann verfeindet. Leibo, wie er genannt wird, mutiert zum Salonphilosophen, zu sehr ist er von der Macht fasziniert und verliert
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mit den Jahren auch seine Überzeugungen. Drei Männer, deren Werden und Vergehen stellvertretend für das Pariser kulturelle Leben steht und hier erzählt wird von der Journalistin Elisabeth Levallois, „der Freundin Willis, der Kollegin Dominiques und der Geliebten von Leibo.“ Alle Vier erleben eine Geschichte von Leidenschaft und Verrat in einem Paris, das Ende der 80er Jahre zur Hauptstadt von Sex und Tod wird.
Für Der beste Teil der Menschen erhielt er den Prix de Flore, den Preis für das beste französischsprachige Buch eines jungen Autors. In Frankreich wurde sein Debütroman wie eine Offenbarung gefeiert.
Martin Amis:
Die schwangere Witwe
Hanser, Festeinband
Shumeet Baluja:
Silicon Jungle
suhrkamp nova, Broschur
Moti Kfir, Ram Oren:
Sylvia Rafael. Mossad Agentin
Arche, Festeinband
Martin Amis:
1999
Rowohlt, Festeinband
Sorj Chalandon:
Die Legende unserer Väter
dtv premium, Broschur
Douglas Coupland:
Eleanor Rigby
Hoffmann und Campe, Festeinband
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