Nach dem preisgekrönten »Das Ende der Liebe« legt Sven Hillenkamp erneut ein Buch vor, das sich allen Genres entzieht.
»Fußabdrücke eines Fliegenden« vereint Erzählungen und Gedichte, Szenen und Bilder - oft nur von der Länge eines Witzes - zu einem poetischen Geflecht. Tiefgründiges Nachdenken über unsere Zeit in Kombination mit einem starken Sinn für die Möglichkeiten der Literatur - das zeichnet dieses Buch aus.
Mit seiner immer wieder neu ansetzenden Prosa, seiner nüchternen Poesie umkreist »Fußabdrücke eines Fliegenden« Schmerz, Verzweiflung, Verlassenheit - und leistet dabei Widerstand gegen das, was es beschreibt: Dem Schweren begegnet es
mit Leichtigkeit. Das niemals Endende, Monolithische sprengt es in Stücke.
War Redakteur bei der »Zeit« und lebt jetzt als freier Autor in Berlin und Stockholm.
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Im Dunkeln
Avant-Verlag, Broschur
Toine Heijmans:
Irrfahrt
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Virginie Despentes:
Apokalypse Baby
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