Heutzutage führen die Abenteuer im Namen von Staat und Wissenschaft höchstens noch in mikroskopische Tiefen, in Zellen, Atome und anderen Krimskrams.
Höchste Zeit für eine unterhaltsame Lesereise an die spektakulärsten Ziele österreichischer Expeditionen – als wagemutige Männer (und Frauen) noch aufbrachen, um überhaupt erst die Weiten des Erdballs zu erkunden.Mit einem Blick für besondere Geschichten, für interessante Protagonisten und historische Hintergründe liefert dieses Buch eine Gesamtschau der großen Fahrten und Vagabondagen bis zum Jahr 1918, als das rot-weiß-rote Rumpfland zu Österreich wurde. Auch visionäre Einzelgänger kommen dabei nicht zu kurz.
In
der Retrospektive zeigt sich, dass die Monarchie zwar keinen „ordentlichen“ Kolonialismus zustande brachte, aber durchaus ihren Beitrag zur Entdeckung der Welt geleistet hat.
Danach Werbetexter, Redakteur bei „Österreich“ und Wissenschaftsjournalist für den ORF. Schreibt heute als freier Journalist in Wien, u. a. für „Die Zeit“, „Die Presse“, „Furche“ und „Wiener“.
Pierre Wazem, Tom Tirabosco:
Im Dunkeln
Avant-Verlag, Broschur
Toine Heijmans:
Irrfahrt
Arche, Festeinband
Virginie Despentes:
Apokalypse Baby
Berlin Verlag, Festeinband
Florian Scheibe:
Weiße Stunde
Luftschacht, Festeinband
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