T. S. Spivet lebt im Nirgendwo von Montana inmitten seiner merkwürdigen Familie.
Doch irgendwie passt er nicht auf die Ranch seiner Eltern, er kann weder richtig reiten oder schießen noch in Blechnäpfe spucken. Er kann seine Ängste und Wünsche auf die freien Flächen von Karten projizieren. So hält er den Whiskykonsum seines Vaters ebenso in Diagrammen fest wie die Anatomie von Glühwürmchen.
Als dann der Anruf aus Washington kommt, wo ihm für seine Zeichnungen ein Wissenschaftspreis verliehen werden soll, verändert sich sein Leben. T.S. muss sich der Frage stellen, ob man auch eine Karte von einem gebrochenen Herzen, von Einsamkeit, Verlust und von der Liebe zeichnen kann. Oder gibt es
manche Dinge, die sich einfach nur leben lassen?
Das Leben jedenfalls ist voller kleiner Geheimnisse, wie wir immer wieder erfahren, und manchmal sind die Geheimnisse auch ganz schön groß.
Er schreibt, macht Dokumentarfilme und unterrichtet an der Columbia University. »Die Karte meiner Träume« ist sein erster Roman, den er noch als Student schrieb, an eine Agentur schickte und der ihn zum Shooting Star der amerikanischen Literaturszene machte. »Die Karte meiner Träume« erschien gleichzeitig in 30 Ländern.
Pierre Wazem, Tom Tirabosco:
Im Dunkeln
Avant-Verlag, Broschur
Toine Heijmans:
Irrfahrt
Arche, Festeinband
Virginie Despentes:
Apokalypse Baby
Berlin Verlag, Festeinband
Florian Scheibe:
Weiße Stunde
Luftschacht, Festeinband
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