Eine bewegende Geschichte über Freundschaft, Geld und einen Sommer, der alles veränderte
Für Johannes, Schenz, Leo und Sam hat der triste Vorort, in dem sie wohnen, nicht viel zu bieten. Sie treffen sich jeden Tag an der Halfpipe, träumen vom aufregenden Leben in der Stadt, und wenn sie nicht gerade skaten, kiffen sie. Das ändert sich schlagartig, als Leo den drei anderen von einem alten, leer stehenden Haus erzählt. Denn als sie dort einsteigen, finden sie jede Menge Geld. Schnell werden die knisternden Scheine zum großen Geheimnis der Jungs, immer wieder wieder statten sie dem Haus Besuche ab, in der Hoffnung, noch mehr Geld zu finden. Nun steht ihnen die ganze Welt offen - meinen sie zumindest. Denn irgendwann
passiert alles von allein: Im Geldrausch wird ihre Freundschaft zur Nebensache und sie übersehen sämtliche Vorboten der Katastrophe, auf die sie direkt zusteuern.
›Irgendwann passiert alles von allein‹ beruht auf einer wahren Begebenheit:
Philipp Mattheis stieg als Jugendlicher mit seinen Freunden selbst in ein leer stehendes Haus ein und fand neben einer Menge Gerümpel sehr viel Geld. Im Juni 2010 erschien hierzu ein ausführlicher Artikel im SZ-Magazin.
Philipp Mattheis lebt in München. ›Irgendwann passiert alles von allein‹ ist sein erster Roman.
Pierre Wazem, Tom Tirabosco:
Im Dunkeln
Avant-Verlag, Broschur
Toine Heijmans:
Irrfahrt
Arche, Festeinband
Virginie Despentes:
Apokalypse Baby
Berlin Verlag, Festeinband
Florian Scheibe:
Weiße Stunde
Luftschacht, Festeinband
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