Der 33-jährige Anwalt Alexander Portnoy ist hin- und hergerissen zwischen Begierden, die mit seinem Gewissen unvereinbar sind, und einem Gewissen, das mit seinen Begierden unvereinbar ist.
Auf der Couch eines Psychiaters lässt er sein sozial und sexuell verwirrtes Leben Revue passieren.
Mit »Portnoys Beschwerden« hat Philip Roth eine brillante Satire geschrieben und den Prototyp des Sexualneurotikers überhaupt erst erfunden.
Philip Roth hat vor kurzem die beiden prestigereichsten Preise des PEN erhalten: 2006 wurde er mit dem PEN/Nabokov Award «für ein Gesamtwerk von andauernder Originalität und vollendeter Kunstfertigkeit» und 2007 mit dem PEN/Saul Bellow Award for Achievement in American Fiction ausgezeichnet, der einem Schriftsteller verliehen wird, der dank seiner «Leistungen während einer langen Laufbahn den höchsten Rang innerhalb der amerikanischen Literatur einnimmt». Philip Roth ist der einzige lebende amerikanische Autor, dessen Werk in einer umfassenden, maßgeblichen Gesamtausgabe von der Library of America herausgegeben wird. Der letzte der acht Bände soll 2013 erscheinen.
Pierre Wazem, Tom Tirabosco:
Im Dunkeln
Avant-Verlag, Broschur
Toine Heijmans:
Irrfahrt
Arche, Festeinband
Virginie Despentes:
Apokalypse Baby
Berlin Verlag, Festeinband
Florian Scheibe:
Weiße Stunde
Luftschacht, Festeinband
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