Trixi und Walter sind lange verheiratet:
Er arbeitet in einer Werbeagentur, sie will Dokumentarfilme fürs Fernsehen machen, die jedoch auf mäßiges Interesse stoßen. "Luxusprobleme!", denkt Walter, denn er trägt nicht nur den harten Alltag auf den Schultern, sondern bemerkt auch als Einziger, wie die Wirtschaftskrise die Welt in einen Zirkus verwandelt hat. Wie kann er der weltfremden Bildernärrin endlich beibringen, dass uns das Wasser bis zum Halse steht?
Mit Sprachwitz und spielerischer Ironie erzählt Lars Brandt die Geschichte eines Paars, das sich zur Wirtschaftskrise noch seine eigene erschafft.
Studium der Politologie, Soziologie, Philosophie, etwas Japanisch
Seit Mitte der 70er Freier Künstler, arbeitet an der Schnittstelle von Bild und Wort.
Lars Brandt macht Filme, Texte, Bilder. Mit seinem Dokumentarfilm „Momente des Glücks – H.C. Artmann“ (2000 WDR/ARTE) und seinem Buch „H.C. Artmann – ein Gespräch“ (2001 im Residenz Verlag Salzburg erschienen) setzte er dem Dichter, der kurz nach der Arbeit an diesem Projekt verstarb, ein Denkmal.
Lars Brandt lebt in Bonn.
Pierre Wazem, Tom Tirabosco:
Im Dunkeln
Avant-Verlag, Broschur
Toine Heijmans:
Irrfahrt
Arche, Festeinband
Virginie Despentes:
Apokalypse Baby
Berlin Verlag, Festeinband
Florian Scheibe:
Weiße Stunde
Luftschacht, Festeinband
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