Atmosphärisch dicht, vielschichtig und beängstigend wahr!
Ein drückend heißer Sommertag auf einer schwedischen Insel. Ein Tag, an dem scheinbar nichts geschieht und an dem sich doch alles verändert.
Es gibt Tage, an denen der Sommer vor Hitze glüht, an denen die Luft steht, an denen Natur und Wirklichkeit den Atem anhalten. Tage, an denen nichts geschieht, sich jedoch alles verändert. "Felsland" spielt an einem solchen Tag, vierundzwanzig Stunden, in denen auf der schwedischen Schäreninsel Trinisla die unterschiedlichsten Menschen aufeinandertreffen. Urlauber wie der unterschwellig aggressive Johan und seine ihm fremd gewordene Frau. Besucher wie die junge Lina und ihre Schwester Anne, die
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eigentlich nur Krabben fangen wollen, während sich ihr Vater mit einer Flasche Schnaps im Innern des Bootes verkriecht. Sonderlinge wie der alte Mann ohne Namen, der mit unglaublicher Präzision die Untiefen vor Trinisla umsegelt: Keiner weiß, woher er kommt, aber jeder glaubt, ihn zu kennen. Die Urlaubsstimmung ist brüchig. Die Insel scheint sich zu verändern, und allmählich verlieren die Sommergäste den Boden unter den Füßen.
Für sein literarisches Werk wurde er mit zahlreichen Preisen geehrt und von der Presse hymnisch gelobt. Er gilt als einer der wichtigsten schwedischen Nachwuchsautoren.
"Virdborg hat einen erstklassigen Roman geschrieben. Er ist auf dem besten Weg, einer der wirklich großen Autoren zu werden."
Borås Tidning
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