Eine junge Frau kämpft für ihren Traum vom Frieden
Jerusalem in den späten 80er Jahren: Miral besucht eine Mädchenschule für palästinensische Waisenkinder. Nach dem Tod ihrer Mutter kann ihr Vater sich nicht mehr um sie und ihre Schwester kümmern. Die Kinder wachsen in einem Umfeld aus Gewalt und Unzufriedenheit auf. Seit der israelischen Staatsgründung 1948 fühlt sich die palästinensische Bevölkerung in Israel unterdrückt. Als Miral sich in einen Jungen verliebt, der überzeugt ist, den Konflikt zwischen den beiden Völkern nur gewaltsam lösen zu können, gerät das Mädchen auf einen gefährlichen Weg. Doch ihre Verbindung endet tragisch, und in Miral
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wächst langsam die Gewissheit, dass nur Liebe die Welt verändern kann …
Ab ihrem fünften Lebensjahr besuchte sie die Dar-Al-Tifel-Schule, eine Institution für Waisenkinder in Jerusalem. Gegründet wurde die Schule von Hind Husseini, die als Pionierin der jüdisch-palästinensischen Friedensbewegung gilt. Jebreal studierte später an der Universität von Bologna und arbeitete als Journalistin bei verschiedenen italienischen Medien. Ihr Roman "Die Straße der Blumen", der zunächst in Italien erschien, trägt autobiographische Züge. Der Stoff wurde von Julian Schnabel, dem oscarprämierten Regisseur von "Schmetterling und Taucherglocke" entdeckt, seine Verfilmung "Miral" wird im November auch in den deutschen Kinos zu sehen sein.
Martin Amis:
Die schwangere Witwe
Hanser, Festeinband
Shumeet Baluja:
Silicon Jungle
suhrkamp nova, Broschur
Moti Kfir, Ram Oren:
Sylvia Rafael. Mossad Agentin
Arche, Festeinband
Martin Amis:
1999
Rowohlt, Festeinband
Sorj Chalandon:
Die Legende unserer Väter
dtv premium, Broschur
Douglas Coupland:
Eleanor Rigby
Hoffmann und Campe, Festeinband
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