SINN FÜR KOMIK, BLICK FÜRS GANZE
»Mein Name ist Revolution« ist eine Liebeserklärung an Berlin – und die Geschichte von Devrim, dessen Eltern in den 70ern nach Deutschland kamen und über Nacht mit einem Lottogewinn reich wurden. Sein engster Vertrauter ist Onkel Ahmet, Kommunist, Reisegefährte und Freund fürs Leben. Imran Ayata erzählt mit Sinn für Komik und Blick fürs Ganze. Inmitten einer sich cool gebenden Hauptstadt verbergen sich Geschichten und Welten, die manchem vertraut, vielen aber völlig unbekannt sein dürften.
»Wer es in Berlin zu etwas bringen will, braucht eine Story, die man sich weitererzählt.«
2005 legte er den vielbeachteten Erzählband »Hürriyet Love Express« (KiWi) vor. 2011 lieferte er einen Beitrag für das »Manifest der Vielen« (Blumenbar).
Pierre Wazem, Tom Tirabosco:
Im Dunkeln
Avant-Verlag, Broschur
Toine Heijmans:
Irrfahrt
Arche, Festeinband
Virginie Despentes:
Apokalypse Baby
Berlin Verlag, Festeinband
Florian Scheibe:
Weiße Stunde
Luftschacht, Festeinband
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