Manchmal liegt die Zukunft in der Vergangenheit begraben
Mary Miller ist eine Außenseiterin in ihrem schottischen Heimatort. Als Kind überlebte sie einen Unfall schwer verletzt, doch das anfängliche Mitleid ihrer Umgebung verwandelt sich in Misstrauen, als der Schuldige bei einem Minenunglück ums Leben kommt. Jahre später, als Mary längst Mutter eines unehelichen Sohnes ist, muss sie sich ihrer Vergangenheit schließlich stellen.
In eindrücklichen Bildern erzählt Großbritanniens Krimistar vom einfachen Leben in einer schottischen Kohlestadt zu Beginn der achtziger Jahre. Und er erzählt von Menschen, die allen inneren und äußeren Widerständen zum Trotz zu sich selbst
finden müssen.
Mit „Ein Rest von Schuld” hatte Ian Rankin seinen Ermittler John Rebus nach 17 Fällen in den wohlverdienten Ruhestand geschickt – und lässt jetzt Inspector Malcolm Fox die Bühne betreten, der in „Ein reines Gewissen” seinen ersten Fall zu lösen hat.
Ian Rankin lebt mit seiner Frau und seinen beiden Söhnen in Edinburgh.
Pierre Wazem, Tom Tirabosco:
Im Dunkeln
Avant-Verlag, Broschur
Toine Heijmans:
Irrfahrt
Arche, Festeinband
Virginie Despentes:
Apokalypse Baby
Berlin Verlag, Festeinband
Florian Scheibe:
Weiße Stunde
Luftschacht, Festeinband
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