Der (chronologisch) sechste Fall des eigenwilligen Inspectors John Rebus
Während oben in Edinburgh das Fringe-Festival tobt, wird in den labyrinthischen Gewölben von Mary King’s Close ein Mann mit sechs Kugeln ermordet. Ein in Terroristenmanier verübter Mord, was Inspector Rebus intuitiv aber für die falsche Erklärung hält.
Unter Hochdruck fahndet er nach dem Täter, um dessen Leben zu retten – denn der Ermordete ist der Sohn von Unterweltboss ‚Big Ger’ Cafferty. Und ‚Big Ger’ hat bereits blutige Rache geschworen …
Der Autor lebt mit seiner Frau und seinen beiden Söhnen in Edinburgh.
"Die Kriminalromane des Schotten Ian Rankin sind ein Stück Gegenwartsliteratur. John Rebus ist nichts für Fans von Kommissar Brunetti, eher schon ein Tipp für die von Kurt Wallander. Eigentlich muss man die Bücher nicht unbedingt mit anderen Krimis vergleichen: Ian Rankin ist das Kunststück gelungen, mit seiner Reihe, mit einem Serienhelden, Literatur zu produzieren, die sich hinter sonstigen Gegenwartstexten nicht zu verstecken braucht. Der Vergleich zu Irvine Welsh wird immer wieder mal gezogen; wie dieser präsentiert auch Ian Rankin eine desillusionierte Zustandsbeschreibung der schottischen Gegenwart."
Dresdener Neueste Nachrichten
Hallie Ephron:
Angst ist dein Tod
Diana, Broschur
Michael Robotham:
Der Insider
Goldmann, Broschur
Jonas Hartmann:
Südstern
Heyne, Broschur
Lisa Gardner:
Die Frucht des Bösen
rororo, Broschur
Guido Rohm:
Die Sorgen der Killer - Crime Stories
Kulturmaschinen, Broschur
sf magazin lebt von Werbung. Sie haben keine Berechtigung, diese Site mit eingeschaltetem Ad-Blocker (Werbeblocker) zu surfen!
>>> Mehr Info ...