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 23.05.2012         Neue Bücher Romane Krimis Thriller Buchtipps Bestseller   
Helmut Dietl, Benjamin von Stuckrad-Barre - Zettl - unschlagbar charakterlos Neue Bücher Romane Krimis Thriller Buchneuerscheinungen Bestseller Literatur

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Erschienen
02 / 2012
Kurze
Buchvorstellung
(Verlagsinfo)
- Zettl - unschlagbar charakterlos

Endlich ist es so weit: 25 Jahre nach der Kult- Serie »Kir Royal« stürzt sich Helmut Dietl wieder in die Welt der rasenden Klatschreporter.

Diesmal geht es in Dietls hochkomischem Universum der Berliner Medienrepublik an den Kragen, statt »Klatsch und Tratsch« sind nun »Gossip und Talk of the Town« angesagt.

Max Zettl, jung und schnell im Kopf, will um jeden Preis Karriere machen in der Hauptstadt. Mit Charme und von keinerlei Skrupeln geplagt, bringt er es vom Chauffeur zum Chefredakteur einer neuen Online-Publikation und deckt einen Polit-Skandal ohnegleichen auf.Helmut Dietl und seinem Co-Autor Benjamin v. Stuckrad-Barre gelingt mit »Zettl – unschlagbar charakterlos« eine

großartige Satire auf die Reichen und Mächtigen, die Schönen und Schamlosen, die Halbprominenten und Volltrottel der Berliner Republik. Ein Feuerwerk der Pointen, das eine höchst amüsante Antwort gibt auf die Frage »Wer regiert unser Land?«

Kiepenheuer & Witsch
Broschur Originalausgabe, Abbildungen
200 Seiten
€ 8,99
 
Autor / Autorin:
Helmut Dietl, geboren 1944 in Bad Wiessee und aufgewachsen in München, machte sich mit der TV-Serie »Münchner G’schichten« (1975) praktisch mit dem Tag der Erstausstrahlung einen Namen als Autor und Regisseur liebenswürdig-melancholischer und bissig-komischer Filme. Nach den Serienerfolgen »Monaco Franze« (1983) und »Kir Royal« (1986), mit denen er Fernsehgeschichte schrieb, eroberte Dietl mit »Schtonk« (1992), einer Satire um den Medienskandal der gefälschten Hitlertagebücher, auch die Kinoleinwand. Dietls zweiter Film »Rossini oder die mörde rische Frage, wer mit wem schlief« (1997)lockte drei Millionen Zuschauer ins Kino. Es folgten u.a. »Late Show« (1999) und »Vom Suchen und Finden der Liebe« (2004). Für seine Arbeit erhielt Helmut Dietl zahlreiche Preise.
Benjamin v. Stuckrad-Barre, 1975 in Bremen geboren, ist Autor von: »Soloalbum«, 1998, KiWi 887, 2005. »Livealbum«, 1999, KiWi 888, 2005. »Remix«,1999, KiWi 836, 2004. »Blackbox«, 2000, KiWi 886, 2005. »Transkript«, 2001. »Festwertspeicher der Kontrollgesellschaft – Remix 2«, KiWi 819, 2004. »Deutsches Theater«, KiWi 1035, 2008 und »Auch Deutsche unter den Opfern«, KiWi 1164, 2010.
 
Erwähnung des Autors/der Autorin in Interviews/Essays:
 
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