Zu schön, um wahr zu sein
Bisher zierte sie das Sommerloch der beliebtesten Boulevardzeitung und die berühmte Galerie Ludwigs I. in Nymphenburg: Die Schöne Münchnerin. Nun liegt sie leider auf dem Obduktionstisch von Gerichtsmedizinerin Dr. Fleischer: Die Gewinnerin des diesjährigen Schönheitswettbewerbs trägt eine koksperforierte Nase, deren DNA sich, sehr kurios, vom Rest des Körpers unterscheidet. Ein neuer Fall für das bewährte Team um Chefinspektor Mader und seinen Dackel, Brühwürfel-Fan Bajazzo. „Soulman“ Hummel, „Dosi“ Rossmeier und der schwangerschaftsgestresste Zankl krempeln die Ärmel hoch. Sie stoßen auf ein dicht gewebtes Netz aus rolexbewehrten
Schönheitschirurgen mit bizarren Geschäftspraktiken. Die Frage, die sich alle stellen: Wurde die Schöne Münchnerin zum Schweigen gebracht, weil sie über die wahre Herkunft ihrer Nase Auskunft geben wollte?
Verlagsredakteur mit Herz für Musik und Literatur, verfasste bislang unter anderem Kurzgeschichten, ein wissenschaftliches Lehrbuch und zwei Hörspielserien für Kinder. Sein erster Roman Isartod wurde für viele Leser zum Kultbuch.
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