Ein Leben lang standen sie in Gedankenaustausch:
Voltaire, Vorkämpfer der Aufklärung aus Frankreich, und Friedrich der Große, König von Preußen. Dokument dieser Freundschaft ist ein Briefwechsel, der nur nach Voltaires Flucht aus Preußen 1753 unterbrochen wurde. „Jeder Brief ein Musterstück geschliffenen Feinsinns“, schrieb der Spiegel zu Hans Pleschinskis Übersetzung.
Die kommentierte Edition avancierte schnell zum Standardwerk und liegt nun in einer neuen Ausgabe vor.
Er veröffentlichte zahlreiche Romane, etwa „Brabant“ (1995), „Bildnis eines Unsichtbaren“ (2002), „Leichtes Licht“ (2005) und „Ludwigshöhe“ (2008), eine Auswahl aus dem Briefwechsel zwischen Voltaire und Friedrich dem Großen, und gab die Briefe der Madame de Pompadour sowie Erzählungen von E.T.A. Hoffmann heraus. Bei C.H.Beck erschienen außerdem 1993 „Ostsucht. Eine Jugend im deutsch-deutschen Grenzland“ und 2007 „Verbot der Nüchternheit. Kleines Brevier für ein besseres Leben“. Zuletzt erhielt Hans Pleschinski, der zweimal mit dem Tukan-Preis der Stadt München ausgezeichnet wurde, den Hannelore-Greve- Literaturpreis (2008) und den Nicolas-Born-Preis (2008).
Pierre Wazem, Tom Tirabosco:
Im Dunkeln
Avant-Verlag, Broschur
Toine Heijmans:
Irrfahrt
Arche, Festeinband
Virginie Despentes:
Apokalypse Baby
Berlin Verlag, Festeinband
Florian Scheibe:
Weiße Stunde
Luftschacht, Festeinband
sf magazin lebt von Werbung. Sie haben keine Berechtigung, diese Site mit eingeschaltetem Ad-Blocker (Werbeblocker) zu surfen!
>>> Mehr Info ...