Der Begriff »Tycoon« kommt ursprünglich aus der Ökonomie und bezeichnet einen enorm vitalen, ...
... dynamischen und einflussreichen Wirtschaftsführer, der außerordentliche Leistungen und Erfolge vorzuweisen hat. Übertragen auf das Gebiet der Science Fiction kann auch der US-Amerikaner Alfred Bester (1913 – 1987) die Bezeichnung »Tycoon« für sich in Anspruch nehmen.
Sein relativ schmales, aber überaus gewichtiges SF-Werk ist einzigartig. Mit seinen Roman-Geniestreichen The Demolished Man und The Stars My Destination und Kurzgeschichten wie »Fondly Fahrenheit« schenkte er der internationalen Science Fiction Premiumwerke, die in ihrer Art bis heute unerreicht
sind.
Zudem gehört Bester zu den größten Innovatoren der SF. Er verhalf der SF nicht nur zu ungeahnten stilistischen Höhen, sondern kreierte auch die Grundlagen für gänzlich neue SF-Subgenres, die erst Jahre nach ihm das Gesicht der modernen SF prägen und dominieren sollten.
Wer in der SF und in der Literatur allgemein mitreden will, muss Alfred Bester gelesen haben. Das Buch von Hans Frey zeigt auf, warum das so ist.
Zahlreiche Abbildungen, eine umfassende Bibliographie von Hans-Peter Neumann und ein Essay von Michael K. Iwoleit runden den Band ab.
Leider keine Verlagsangaben.
Markus Stromiedel:
Die Kuppel
Droemer, Broschur
John Ringo:
Planetenkrieg – Feindliche Übernahme
Heyne, Broschur
Ian Whates:
Geisterjagd
Heyne, Broschur
Ernest Cline:
Ready Player One
Crown, Festeinband
John M. Cusick:
Girl Parts - Auf Liebe programmiert
Baumhaus, Festeinband
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