Hanns-Josef Ortheil entwirft in seinem Roman „Schwerenöter“ ein virtuos geschriebenes Porträt unser Nachkriegsgesellschaft.
Der Autor zeichnet darin die Entwicklung jener Generation nach, die kurz nach dem Zweiten Weltkrieg geboren wurde, in den fünfziger Jahren aufwuchs, die Studentenbewegung von 1968 mitgetragen hat und sich in den Jahren danach in die verschiedensten Lager zerstreute.
Ein ungleiches Zwillingsbrüderpaar tritt auf, das auf phantasievolle Weise zwei deutsche Arten, sich in der Welt zu bewegen, noch einmal wiederholt: ekstatisch der eine, melancholisch der andere …
„Eine tolle Mischung aus historischer Mythologie und mythologischer Politik …“
NEUE ZÜRCHER ZEITUNG
"Hanns-Josef Ortheil ist ein Romancier, erfahren im Umgang mit Handlung, geschickt im Aufbau von Spannung: Ein Epiker."
Neue Zürcher Zeitung
Pierre Wazem, Tom Tirabosco:
Im Dunkeln
Avant-Verlag, Broschur
Toine Heijmans:
Irrfahrt
Arche, Festeinband
Virginie Despentes:
Apokalypse Baby
Berlin Verlag, Festeinband
Florian Scheibe:
Weiße Stunde
Luftschacht, Festeinband
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