Winter in Manchester, Schneematsch auf den Straßen.
Esther kommt von einer Reise nach New York zurück in ihre Heimatstadt und zieht bei ihrer besten Freundin Donna ein. Alles, was sie besitzt, befindet sich in ein paar Pappkartons.
Esther schreibt, sie liest, sie trinkt, lässt sich treiben und versucht erfolgreich, das Leben zu vermeiden. Meistens möchte sie nur ihre Ruhe haben: vor der Arbeit, vor der Liebe, vor dem Erwachsensein. Sie macht es anderen nicht leicht, an sie heranzukommen, doch dann begegnet sie Newton, einem jungen Musiker aus Vermont.
In knapper, unsentimentaler Prosa beschreibt Gwendoline Riley die Gefühlswelt der Generation um die zwanzig und verleiht ihr eine schnörkellose poetische
Stimme.
Ihr erster Roman COLD WATER sorgte in England für euphorische Kritiken und wurde mit dem Betty Trask Award 2002 ausgezeichnet – 2001 ging dieser Preis für das beste Debüt des Jahres an Zadie Smith.
Pierre Wazem, Tom Tirabosco:
Im Dunkeln
Avant-Verlag, Broschur
Toine Heijmans:
Irrfahrt
Arche, Festeinband
Virginie Despentes:
Apokalypse Baby
Berlin Verlag, Festeinband
Florian Scheibe:
Weiße Stunde
Luftschacht, Festeinband
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