
Bundesrepublik Deutschland, 1964 bis 1975:
Ein Kind erzählt aus seinem Leben, vom Sandkasten bis zur Pubertät, von den ersten Liebesperlen im Hinterhof bis zum Wunschtraum, der neue Eddy Merckx zu werden, der neue Mark Spitz, der neue Gerd Müller oder am besten alles auf einmal.
Zur Feier seines siebten Geburtstags im April 1969 möchte Martin Schlosser gerne Tom Sawyer und Huckleberry Finn einladen, die er gut aus dem berühmten ZDF-Weihnachtsvierteiler kennt, aber daraus wird nichts, und auch sonst kommt vieles anders als geplant.
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Zuletzt erschienen seine Bücher Neidgeschrei. Antisemitismus und Sexualität, Die Springer-Bibel. Ein Panorama der Mediengeschichte und Da mal nachhaken. Näheres über Walter Kempowski. Vom Leben der Familie Schlosser hat er bereits in seinem Briefroman Die Liebenden (2002) und im Kindheitsroman (2004) erzählt. Beide Bücher wurden von der Kritik gefeiert.
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