Friedrich Christian Delius : Die Frau, für die ich den Computer erfand Neue Bücher Romane Krimis Thriller Buchneuerscheinungen Bestseller Literatur

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Kurze Buchvorstellung (Verlagsinfo):

Friedrich Christian Delius - Die Frau, für die ich den Computer erfand

Erschien  
12/2009
Friedrich Christian Delius - Die Frau, für die ich den Computer erfand

In einer Vollmondnacht im Sommer 1994 sitzen ein alter Herr und ein junger Mann auf einem Berg und reden. Der eine ist der Erfinder des Computers, der andere eine mathematische Niete, ein Journalist.

Der Alte erzählt – während er den Festakt zu seinem vierzehnten Ehrendoktorhut schwänzt – von den Wundern, die er mit handgesägten Einzelteilen am Wohnzimmertisch in Berlin-Kreuzberg vollbracht hat, von seiner Arbeit in Nazideutschland, von der dramatischen Flucht mit der «Universal-Rechenmaschine» in den letzten Kriegswochen, von seiner Werkstatt in der Rhön und seinem Pech mit den Patentämtern.
Je mehr er redet, desto freier fühlt er sich, von seinen Erfolgen und Niederlagen zu berichten, seine Ansichten über Gott und die Welt auszupacken und seine leidenschaftliche Fernliebe zu Ada Lovelace (1815 – 1852), der Tochter Lord Byrons, zu beichten. Er phantasiert, lamentiert, triumphiert und kann sich nicht lösen von dem Gedanken, etwas Faustisches in sich zu haben ...
Wie kam es zu dem Gerät, das heute auf allen Schreibtischen steht? Friedrich Christian Delius erzählt in diesem raffinierten und höchst unterhaltsamen Roman die unglaubliche Geschichte des Konrad Zuse (1910 – 1995) – und davon, wie alles anfing, wie das digitale Zeitalter begann. Die Erfindung des Computers – und die Erfindung einer unmöglichen Liebe.

Rowohlt
Digitalbuch (Festeinband seit 07/09)
0 Seiten
€ 19,99
 
 
 
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Autor / Autorin:
Friedrich Christian Delius
Friedrich Christian Delius, geboren am 13. Februar 1943 in Rom, in Hessen aufgewachsen, lebt heute in Berlin und Rom.

Mit zeitkritischen Romanen und Erzählungen wie der Trilogie „Deutscher Herbst“ (rororo 22163) und „Die Birnen von Ribbeck“ (rororo 13251), aber auch als Lyriker wurde Delius zu einem der wichtigsten deutschen Gegenwartsautoren. Zu seinen bekanntesten Werken gehören unter anderem: „Der Sonntag, an dem ich Weltmeister wurde“ (rororo 23659), „Der Spaziergang von Rostock nach Syrakus“ (rororo 22278), „Die Flatterzunge“ (rororo 22887), „Der Königsmacher“ (rororo 23350) sowie „Mein Jahr als Mörder“ (rororo 23932) und „Bildnis der Mutter als junge Frau“ (rororo 24344). Bereits vielfach ausgezeichnet, erhielt Delius zuletzt den Walter-Hasenclever-Literaturpreis, den Fontane-Preis und den Joseph-Breitbach-Preis.

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