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- Neue Inhalte: Mainstream- und Thriller-Literatur

sf magazin * öffnet sich der Mainstream- und Thriller-Literatur
Die SF-Welt ist nicht genug. Traurig ist der Veröffentlichungs-Reigen im Februar 2009 für Science-Fiction-Literatur.  Von Franz Birkenhauer - sf magazin * 28.01.2009
Essay  - Neue Inhalte: Mainstream- und Thriller-Literatur
Zoom Essay  - Neue Inhalte: Mainstream- und Thriller-Literatur

Der Knaller zuerst: sf magazin * entdeckt bis dato im Februar genau eine Neuauflage aus dem Bereich Science Fiction mit literarischem Format - das ist Doris Lessing 's „Shikasta“, geschrieben 1979 - sowie genau eine wirkliche Neuerscheinung, die wahrscheinlich Format haben wird aus dem Genre Wissenschaftsthriller, also eher etwas der SF artverwandtes: Es ist Thomas Thiemeyer 's „Nebra“. Sicher noch zu erwähnen, eine Veröffentlichung von Oliver Henkel, beliebter Autor von sogenannten Alternativen Realitäten, ein neues Jugenbuch von Eoin Colfer aus der Artemis Fowl-Reihe sowie eine bestimmt interessante Mischung aus Fiktion und Sachbuch „Die nächste GENeration: Science + Fiction“ über die Veränderbarkeit des Menschen.

Der Rest sind Serien-Fortsetzungen, deren Berechtigung sf magazin * nicht schmälern will, aber die sind eben eher ein „Fan-Ding“, sie haben eine spezielle Leserbasis.
Von Dietmar Dath gibt es noch die TB-Ausgabe seines „Dirac“. Dath liebt man oder hasst man. sf magazin * will nur sagen, dass wir es nicht lustig finden, seinen Marktwert mit der ernsthaften, dauernden Lobpreisung des Leninismus zu steigern - Provokation hin oder her.

Dann haben wir noch den beispielhaften Fall der neuen Doppel-Masche „Paperback“ - Taschenbuch. Das Paperback kommt zuerst auf den Markt, als eine Art aufgeblasenes TB, mit viel Seitenrand, großer Typo und dickem Papier. Was früher als „Großschrift“ tituliert war und für unsere älteren Mitbürger bestimmt war, soll jetzt einfach in den Buchhandlungen große, auffällige Haufen bilden. Viel hilft viel, sagt der Bauer. Zuhause liegen die Dinger dann klobig in der Hand, sind fast so teuer wie ein gebundenes Buch, besitzen aber leider nicht deren angenehme Haptik. „Spektrum“ des Russen Lukianenko kommt jetzt als TB raus, sechs Euro billiger als das Paperback.

Was soll also in Zukunft auf sf magazin * zusätzlich besprochen werden? Die Literatur ist ein weites Feld und die Bedeutung jedes einzelnen Werkes liegt im Auge des Betrachters. Spannendes soll es auf jeden Fall geben, das heißt, die schon erwähnten Wissenschaftsthriller, Politthriller, Noir Thriller oder auch einfach den guten alten, außergewöhnlichen Krimi. Desweiteren Besonderes aus der großen Welt der Mainstream-Literatur, der Literatur, die sich keinem Genre unterordnen lässt, und die mal mit Belletristik tituliert wird, mal einfach nur mit Literatur, oder gar mit „Bücher“.

In der Tat, Bücher sind das alles, und eines bleibt: Wir informieren über sie, so gut wie möglich.

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