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Emil Hakl - Acht Tage bis Montag Neue Bücher Kritik Romane Krimis Thriller Buchneuerscheinungen Bestseller Literatur
 

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Erscheint
10 / 2014
Kurze
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(Verlagsinfo):

- Acht Tage bis Montag

An manchen Dingen kann man einfach nichts ändern. Unrecht zählt nicht dazu.

Es kann doch nicht so schwer sein, eine Meinung zu haben. Politische Gleichgültigkeit geht gar nicht, findet ein Tscheche, der für die Präsentation seines neuen Buches mal schnell nach Oslo reist. Er hat die Schnauze voll von Korruption, alten Kommunisten in hohen Positionen und Willenlosen in der Bevölkerung. In seiner Tasche: ein Text über die Machenschaften der linksradikalen RAF. Er will verstehen, was Baader, Meinhof und Ensslin zu ihren Taten trieb. Während seines Aufenthalts tötet Anders Behring Breivik 77 Menschen auf der norwegischen Ferieninsel Utøya. Von der Reise zurückgekehrt findet er einen Scherbenhaufen vor. Einer seiner Freunde wurde aus seinem

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Zuhause vertrieben. Zusammen mit einem Dritten entsteht ein Plan. Der für die Zwangsversteigerung mitverantwortliche korrupte Staatsanwalt muss sterben. Das wird die Leute wohl endlich aufwecken. Wie immer setzt sich Emil Hakl über alle Genregrenzen hinweg und treibt die Spannung gewandt auf den Höhepunkt. Seine auf den ersten Blick beiläufig anmutenden Beschreibungen entpuppen sich als unverwechselbare Charakteristika, die mit großem Gespür für Details zu Papier gebracht wurden.

Das tschechische Original wurde mit dem Magnesia-Litera-Preis 2014 ausgezeichnet.

Verlag
Braumüller
Ausgabe
Festeinband
Seiten
200
Preis
€ 19,90
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Autor / Autorin:
Emil Hakl (mit eigentlichem Namen Jan Beneš), wurde 1958 in Prag geboren.

Er absolvierte das Jaroslav-Ježek-Konservatorium und arbeitete in manuellen Berufen wie auch als Texter in Reklameagenturen, Redakteur und Journalist. Er debütierte 1991 als Lyriker, veröffentlichte aber seit 2001 vor allem Erzählungen und Romane.

 

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