Alice Mellings lebt in einem besetzten Haus in London.
In zäher Kleinarbeit macht sie aus dem verkommenen Unterschlupf ein "Zuhause" für sich und ihre militanten Hausgenossen. Aber neben diesen höchst bürgerlichen Ambitionen gibt es noch eine ganz andere Seite von Alice: In ihr lodert der Hass auf die etablierte Gesellschaft.
Gemeinsam planen sie und ihre Freunde ein Bombenattentat. Doch der britische Geheimdienst hat sie längst im Visier.
Ein eindringliches Lehrstück in Sachen Fanatismus und Verführbarkeit durch Ideologien, großartig erzählt von Doris Lessing, einer der "ernsthaftesten, intelligentesten und wahrhaftigsten Schriftstellerinnen der
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Nachkriegsgeneration"
(The Times).
1950 veröffentlichte sie dort ihren ersten Roman und kam 1953 mit "Eine afrikanische Tragödie" zu Weltruhm. In Deutschland hatte sie ihren großen Durchbruch 1978 mit der Veröffentlichung von "Das goldene Notizbuch", das seitdem zu ihrem Hauptwerk gezählt wird.
Heute ist Doris Lessing eine der bedeutendsten Schriftsteller der Gegenwart, ihr umfangreiches Werk umfaßt Lyrik, Prosa und autobiographische Schriften. Im Oktober 2007 wurde sie mit dem Literaturnobelpreis ausgezeichnet.
Martin Amis:
Die schwangere Witwe
Hanser, Festeinband
Shumeet Baluja:
Silicon Jungle
suhrkamp nova, Broschur
Moti Kfir, Ram Oren:
Sylvia Rafael. Mossad Agentin
Arche, Festeinband
Martin Amis:
1999
Rowohlt, Festeinband
Sorj Chalandon:
Die Legende unserer Väter
dtv premium, Broschur
Douglas Coupland:
Eleanor Rigby
Hoffmann und Campe, Festeinband
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