Der neue Geniestreich des wilden Flamen: die Geschichte der Menschheit als bitterböse Satire.
Das neueste Werk des jungen wilden Flamen aus den wallonischen Bergen ist eine Menschheits-, Technik- und Kulturgeschichte in schnoddrigen Kommentaren, krassen Bildern und funkensprühenden Sätzen. Ein Pamphlet, das dem Menschen den Spiegel vorhält und seinen Werdegang vom Wasserwesen zum Erbauer der Atombombe, seine Entwicklung im Zeichen des Fortschritts als einen einzigen Zug der Verheerung und Weltzerstörung beschreibt.
„Chapeau! Was für ein Schwung, was für ein Rhythmus – als wäre das Buch dafür geschrieben, es am Megaphon vorzulesen.“
De Standaard
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1999 veröffentlichte er seinen ersten Roman, seine Gedichte wurden für den C. Buddingh Prize nominiert. Der Roman »Die Beschissenheit der Dinge«, in dem Dimitri Verhulst seine eigene Geschichte erzählt, war in den Niederlanden ein Nr.-1-Bestseller, wurde für den AKO-Literaturpreis nominiert, mit dem Publikumspreis »Goldene Eule« ausgezeichnet und wird von Felix van Groeningen verfilmt. Verhulst lebt in der Wallonie.
"Wenn ich nicht pfeifend arbeite, arbeite ich nicht. Das Leben muss Spaß machen. Ich will mich amüsieren, auch hinterm Schreibtisch."
Dimitri Verhulst
Martin Amis:
Die schwangere Witwe
Hanser, Festeinband
Shumeet Baluja:
Silicon Jungle
suhrkamp nova, Broschur
Moti Kfir, Ram Oren:
Sylvia Rafael. Mossad Agentin
Arche, Festeinband
Martin Amis:
1999
Rowohlt, Festeinband
Sorj Chalandon:
Die Legende unserer Väter
dtv premium, Broschur
Douglas Coupland:
Eleanor Rigby
Hoffmann und Campe, Festeinband
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