1913 findet in Paris die Uraufführung des Balletts „Le sacre du printemps” statt.
Der Komponist Igor Strawinsky wird für seine radikal neue Musik ausgepfiffen. Doch im Publikum befindet sich eine Frau, die von den dissonanten Rhythmen wie berauscht ist und spürt, dass diese Musik genauso bahnbrechend modern ist wie ihre Modekreationen: Coco Chanel.
Es sollen noch sieben Jahre vergehen, ehe sie sich das erste Mal persönlich kennenlernen – und sich zwischen den beiden exzentrischen Künstlern eine leidenschaftliche aber höchst delikate Liebesaffäre entspinnt ...
Sein Roman „Coco Chanel & Igor Strawinsky” wurde von Jan Kounen mit Chanel-Model Anna Mouglalis verfilmt und lief als Abschlussfilm auf den Filmfestspielen in Cannes 2009.
Pierre Wazem, Tom Tirabosco:
Im Dunkeln
Avant-Verlag, Broschur
Toine Heijmans:
Irrfahrt
Arche, Festeinband
Virginie Despentes:
Apokalypse Baby
Berlin Verlag, Festeinband
Florian Scheibe:
Weiße Stunde
Luftschacht, Festeinband
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