Ein Epos wie die großen Ströme Südamerikas: verschlungen, mitreißend, magisch
Alles beginnt mit einem Wunder: Aus einem Baum, aus schwindelnder Höhe, fällt ein Mädchen. Man nennt sie Pajarita, „kleiner Vogel“. Aus dem verschlafenen Nest am Río Negro verschlägt es Pajarita nach Montevideo, wo sie ganz allein ihre vier Kinder großzieht.
Ihre Tochter Eva geht nach Argentinien, findet ihre große Liebe und lebt als Dichterin in den Kreisen der Bohème von Buenos Aires. Evas Tochter Salomé schließt sich den Rebellen im Kampf gegen die Militärdiktatur in Uruguay an und verschwindet für viele Jahre hinter Gefängnismauern.
Pajarita, Eva, Salomé –
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sie alle haben eines gemeinsam: den Hang zur Unabhängigkeit, den unbändigen Drang zu einem selbstbestimmten Leben – gegen alle Widerstände.
Sie wuchs in England, der Schweiz und Kalifornien auf. Ihre Eltern stammen aus Uruguay. Die Autorin lebt in Oakland, Kalifornien, wo sie als Autorin und als Übersetzerin arbeitete. »Die unsichtbaren Stimmen« ist ihr Debüt. Zur Zeit schreibt sie an einem zweiten Roman.
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