Lila erzählt. Ihre Geschichte beginnt, als sie fünf Jahre alt ist. Schwarz gekleidete Männer nehmen ihr die Mutter weg, sie selbst landet in einem Heim.
Überall sind Kameras, die Erziehung ist streng. Wo ihre Mutter ist, weiß sie nicht, auch kann sie sich an nichts mehr erinnern. Doch als sie älter wird, stellt sie Fragen – und verweigert sich dem für sie vorgegebenen Leben. Sie will ihre Mutter wiederfinden, unter allen Umständen.
Als Lila eines Tages ein altes Wörterbuch geschenkt bekommt, in dem eine rätselhafte Nachricht versteckt ist, kommt sie dem Geheimnis ihres Lebens allmählich auf die Spur.
Das sensible Porträt einer jungen Frau, die sich in einer
überkontrollierten Welt die Freiheit des Denkens und Fühlens nicht nehmen lässt.
Ihr erster Roman Versprich mir, dass wir glücklich werden, der in Frankreich ein Besteller war und für das Kino verfilmt wurde, erschien 2008 auf Deutsch.
Pierre Wazem, Tom Tirabosco:
Im Dunkeln
Avant-Verlag, Broschur
Toine Heijmans:
Irrfahrt
Arche, Festeinband
Virginie Despentes:
Apokalypse Baby
Berlin Verlag, Festeinband
Florian Scheibe:
Weiße Stunde
Luftschacht, Festeinband
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