Árpád Pusztai, Susan Bardócz : Sicherheitsrisiko Gentechnik Neue Bücher Romane Krimis Thriller Buchneuerscheinungen Bestseller Literatur

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Árpád Pusztai, Susan Bardócz : Sicherheitsrisiko Gentechnik Romane Krimis Thriller Lesetipps Bücher Buchkritik Literatur
 
Erschienen
12 / 2009
Kurze
Buchvorstellung
(Verlagsinfo)
- Sicherheitsrisiko Gentechnik

1986 wird Árpád Pusztai an das Rowett Institute in Aberdeen/Schottland berufen, um über die Techniken der Genmodifikation zu forschen und Sicherheitstests für gentechnisch veränderte Organismen zu entwickeln.

1998 veröffentlicht er seine Forschungsergebnisse, die belegen, dass gentechnisch veränderte Kartoffeln das Immunsystem von Versuchsratten schädigen und das Organwachstum beeinflussen. Zwei Tage danach wird er auf politischen Druck hin suspendiert. Man verwehrt ihm den Zugang zu den Unterlagen seiner Studie und erteilt ihm Redeverbot.

Seitdem ist Pusztai zu einem der profiliertesten Verfechter einer verantwortungsvollen Genetik geworden. Während der wissenschaftliche Mainstream unbeirrt an

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der unzureichend untersuchten Technologie festhält, äußert Pusztai weiterhin Bedenken gegen die Genmanipulation. In Sicherheitsrisiko Gentechnik beleuchtet er die Rollen von Konzernen und Politik und deren indirekte Einflussnahme über die Finanzierung auf die Ergebnisse der Genforschung. Er liefert Vorschläge für eine effektive, wissenschaftlich seriöse Forschung im Dienste der Sicherheit von Mensch und Natur.

orange press
Broschur Dt. Erstausgabe
180 Seiten
€ 18,00
 
Autor / Autorin:
Árpád Pusztai ist Biochemiker und setzt sich für eine Genforschung ein, die nicht von Lobbyinteressen geleitet wird. Er erhielt 2005 den »Whistleblower-Preis« der »Vereinigung Deutscher Wissenschaftler« und 2009 den Friedenspreis.
Susan Bardócz war seit 1986 ebenfalls als Forscherin am Rowett Institute tätig. Sie musste das Institut 1998 gemeinsam mit ihrem Lebensgefährten Árpád Pusztai verlassen.
 
     
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