Ein Dorf in den Tessiner Bergen: Nach 20 Jahren soll der Stausee, der damals gegen die Proteste der Bevölkerung entstand, erweitert werden.
Doch dann werden plötzlich kurz nacheinander der damalige Bürgermeister und ein Ingenieur ermordet. Die Polizei glaubt an einen Racheakt. Dringend tatverdächtig: der eigenbrötlerische Privatdetektiv Elia Contini. Er war noch ein kleiner Junge, als sein Elternhaus geflutet und dem ehrgeizigen Projekt geopfert wurde. Sein Vater ist seitdem verschwunden. Um den wahren Mörder zu stellen, muss Contini herausfinden, was damals wirklich geschah …
Anzeige
Er studierte in Mailand und Zürich Romanistik. 1998 erhielt er für seine Erzählung „Matematica“ den Premio Chiara Giovani als bester Nachwuchsschriftsteller beim italienischen Literaturwettbewerb Festival del Racconto. Sein erster Roman „Chi muore si rivede“ wird derzeit verfilmt. Fazioli arbeitet für den italienischsprachigen Schweizer Rundfunk.
"Fazioli kann es: ein gelungener Plot, eine düstere Atmosphäre, ein Verbrechen, das es in sich hat. Und vor allem: ein Schluss, der den Leser atemlos zurücklässt."
Il Mucchio (01.04.2008)
sf magazin lebt von Werbung. Sie haben keine Berechtigung, diese Site mit eingeschaltetem Ad-Blocker (Werbeblocker) zu surfen!
>>> Mehr Info ...